

Ertragreiche Bio-Rosenkohlsamen der Sorte Idemar – robust, winterhart und mit hervorragendem Geschmack. Ideal für den Herbst- und Winteranbau im eigenen Garten. Bio-Rosenkohl-Saatgut kaufen und knackiges Wintergemüse selbst ziehen.
Inhalt: 0,5 g
Hersteller: Bingenheimer Saatgut
Herkunftsland: Deutschland
Hochwertiges Bio-Saatgut der Rosenkohlsorte Idemar überzeugt mit ihrer Winterhärte, dem kompakten Wuchs und den fest geschlossenen, nussig-milden Röschen. Die bewährte Sorte eignet sich hervorragend für den Anbau im Hausgarten und liefert von Oktober bis Februar frisches Wintergemüse direkt aus dem eigenen Beet.
Das Saatgut stammt von Bingenheimer Saatgut aus Deutschland und trägt das Demeter-Siegel sowie das Bio-Siegel. Das garantiert: samenfestes Saatgut ohne Gentechnik, aus biologisch-dynamischer Züchtung und Vermehrung. Die Pflanzen können sich an lokale Bedingungen anpassen und liefern Jahr für Jahr eigenes, nachbaufähiges Saatgut.
Rosenkohl wird von April bis Juni vorgezogen oder direkt ins Freiland gesät. Die Sorte Idemar bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit nährstoffreichem, gut durchlässigem Boden. Optimale Keimtemperatur: 15–20 °C, Keimdauer: 7–14 Tage. Pflanzabstand: 50 x 60 cm – Rosenkohl braucht Platz für kräftiges Wachstum.
Die Ernte beginnt ab Oktober, wenn die Röschen fest geschlossen und etwa walnussgroß sind. Nach dem ersten Frost schmeckt Rosenkohl besonders mild und süßlich. Entdecken Sie unser gesamtes Sortiment an Bio-Saatgut für Gemüse & Obst und bauen Sie Ihr eigenes Gemüse an. Bio-Rosenkohl-Saatgut online bestellen und nachhaltiges Gärtnern unterstützen – mit ökologischem Anbau vom Samen bis zur Ernte.
Das Saatgut wird von Bingenheimer Saatgut in Deutschland produziert – einem Pionier im Bereich samenfester Bio-Sorten. Seit über 35 Jahren setzt das Unternehmen auf biologisch-dynamische Züchtung nach Demeter-Richtlinien: Die Pflanzen wachsen im Einklang mit natürlichen Rhythmen, ohne synthetische Pestizide oder chemische Düngemittel.
Samenfestes Saatgut bedeutet: Die Pflanzen sind natürlich vermehrt und nicht hybrid. Sie können aus der eigenen Ernte Samen gewinnen und im nächsten Jahr wieder aussäen – so bleibt die Sortenvielfalt erhalten und Sie werden unabhängiger. Das Demeter-Siegel steht für höchste Bio-Qualität und ganzheitliche Landwirtschaft.
Das Demeter-Siegel steht für biodynamische Landwirtschaft – die strengste Form des ökologischen Landbaus, deren Richtlinien weit über das EU-Bio-Siegel hinausgehen. Im Zentrum der Philosophie steht der Betrieb als lebendiger Organismus mit einem geschlossenen Kreislauf aus Boden, Pflanze, Tier und Mensch.
Natürliche Präparate fördern die Bodenfruchtbarkeit, Tiere werden wesensgemäß gehalten (Kühe behalten ihre Hörner) und Rohstoffe streng schonend verarbeitet. Durch den konsequenten Verzicht auf künstliche Aromen und unnötige Zusatzstoffe garantiert Demeter kompromisslose Qualität, natürliche Vitalität und unverfälschten Charakter.
Das Saatgut bewahren Sie am besten trocken, kühl und dunkel auf – idealerweise in der verschlossenen Originalverpackung oder einem luftdichten Gefäß. Feuchtigkeit und Temperaturschwankungen können die Keimfähigkeit beeinträchtigen. Ein kühler Keller oder ein Vorratsfach im Kühlschrank sind ideal.
Die Keimfähigkeit von Rosenkohlsamen liegt bei optimaler Lagerung bei etwa 4–5 Jahren, nimmt jedoch mit der Zeit ab. Das auf der Packung angegebene Mindesthaltbarkeitsdatum gibt Orientierung. Älteres Saatgut vor der Aussaat mit einer Keimprobe testen: einige Samen auf feuchtem Küchenpapier auskeimen lassen und Keimrate prüfen.
Aussaat: Von April bis Juni in Anzuchtschalen oder direkt ins Freiland säen. Saattiefe: 1–2 cm. Bei Voranzucht ab Mitte Mai ins Beet pflanzen, Pflanzabstand 50 x 60 cm.
Standort: Sonnig bis halbschattig, nährstoffreicher, tiefgründiger Boden mit gutem Wasserspeichervermögen. Rosenkohl ist ein Starkzehrer – Boden vor der Pflanzung mit Kompost oder gut verrottetem Mist anreichern.
Pflege: Regelmäßig gießen, besonders während der Röschen-Bildung. Anhäufeln der Pflanzen sorgt für Standfestigkeit. Im Spätsommer die Triebspitze kappen, damit die Röschen gleichmäßig ausreifen. Mulchen hält den Boden feucht und unterdrückt Unkraut.
Ernte: Ab Oktober von unten nach oben ernten, sobald die Röschen fest geschlossen und walnussgroß sind. Nach dem ersten Frost entwickeln sie ihr volles, mild-süßes Aroma. Die Pflanze bleibt stehen und produziert bis in den Februar hinein frische Röschen.
Fruchtfolge: Rosenkohl gehört zu den Kohlgewächsen (Kreuzblütler) – Anbaupause von 3–4 Jahren auf demselben Beet einhalten, um Kohlhernie und anderen Krankheiten vorzubeugen. Gute Nachbarn: Sellerie, Tomaten, Salat. Schlechte Nachbarn: andere Kohlarten, Zwiebeln.
Verwendung: Rosenkohl blanchieren, dünsten, braten oder im Ofen rösten. Klassisch mit Butter und Muskatnuss, modern karamellisiert mit Balsamico oder als Ofengemüse mit Ahornsirup und Bacon. Reich an Vitamin C, K und Ballaststoffen – ein wertvolles Wintergemüse.
Prüfen Sie alle Produkte schnell und einfach auf für Sie unverträgliche Zutaten!
» zum Allergiefilter