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Bio-Weizen-Spätzlemehl - jetzt online kaufen bei Natur.com
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Bio-Weizen-Spätzlemehl

Fein gemahlenes Bio-Weizen-Spätzlemehl – speziell für luftige, bissfeste Spätzle entwickelt. Aus heimischem Weizen in Demeter-Qualität für authentische schwäbische Spezialitäten. Bio-Spätzlemehl online bestellen und traditionelle Hausmannskost genießen.

  • Aus kontrolliert biologisch-dynamischem Anbau – Demeter-zertifiziert, ohne Gentechnik und chemisch-synthetische Pestizide
  • Speziell für Spätzle entwickelt – hoher Klebergehalt für elastischen Teig und bissfeste Konsistenz
  • Traditionell vermahlen aus hochwertigem Weizen – feine Körnung, nussig-milder Geschmack
  • Vielseitig einsetzbar: für handgeschabte Spätzle, Knöpfle, Schupfnudeln und Maultaschen-Teig

Inhalt: 1,0 kg
Hersteller: Spielberger
Herkunftsland: Deutschland
Ursprungsland: Ungarn

2,99 € / Stück
Grundpreis: 2,99 € / kg
inkl. MwSt. zzgl. Versand
DE-ÖKO-007
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Bio-Weizen-Spätzlemehl – der Klassiker für handgeschabte Spätzle

Hochwertiges Bio-Weizen-Spätzlemehl von Spielberger vereint traditionelle Müllerkunst mit den Ansprüchen der Demeter-Landwirtschaft. Das feine Mehl mit hohem Glutengehalt bildet die perfekte Basis für klassische Spätzle, Knöpfle und schwäbische Maultaschen – elastisch im Teig, bissfest nach dem Kochen und mit dem typisch nussig-milden Weizengeschmack.

Aus kontrolliert biologisch-dynamischem Anbau

Unser Bio-Spätzlemehl trägt das Demeter-Siegel und stammt aus biologisch-dynamischer Landwirtschaft – der höchsten Form des ökologischen Landbaus. Der Weizen wächst auf humusreichen Böden ohne chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel und ohne Gentechnik. Die schonende Vermahlung in traditionellen Mühlen bewahrt die natürlichen Backeigenschaften des Korns.

Perfekt abgestimmt für Spätzle

Im Gegensatz zu Universal-Weizenmehl ist Spätzlemehl speziell auf die Anforderungen des Spätzleteigs abgestimmt: Der höhere Klebergehalt sorgt für die typische Elastizität, die es ermöglicht, den Teig zu schaben oder zu pressen, ohne dass er reißt. Das Ergebnis: goldgelbe, bissfeste Spätzle mit der charakteristischen rauen Oberfläche, an der Saucen optimal haften. Entdecken Sie unser vollständiges Sortiment an Weizen-, Dinkel- und Roggenmehl für Ihre kreative Küche.

Vielseitig verwendbar

Neben klassischen Spätzle eignet sich das Mehl auch für Schupfnudeln, Kaspressknöpfle oder herzhaften Teig für Maultaschen. Bio-Weizen-Spätzlemehl kaufen und schwäbische Tradition in bester Demeter-Qualität erleben – unterstützt durch biologischen Anbau.

Herkunft & Anbau

Der Weizen für unser Spätzlemehl stammt aus Ungarn und wird nach den strengen Richtlinien des biologisch-dynamischen Landbaus kultiviert. Demeter-Betriebe gehen über die Standards des EU-Bio-Siegels hinaus: Sie arbeiten nach ganzheitlichen Prinzipien, fördern die Bodenfruchtbarkeit durch spezielle Präparate und setzen auf geschlossene Betriebskreisläufe.

Vermahlen wird der Weizen vom Hersteller Spielberger in Deutschland – einem Traditionsbetrieb, der seit Jahrzehnten auf handwerkliche Qualität und schonende Verarbeitung setzt. Die feine Vermahlung erfolgt in mehreren Durchgängen, um die optimale Mehlstruktur für Spätzle zu erzielen: fein genug für geschmeidige Teigkonsistenz, griffig genug für die typische Elastizität.

Das Demeter-Siegel steht für biodynamische Landwirtschaft – die strengste Form des ökologischen Landbaus, deren Richtlinien weit über das EU-Bio-Siegel hinausgehen. Im Zentrum der Philosophie steht der Betrieb als lebendiger Organismus mit einem geschlossenen Kreislauf aus Boden, Pflanze, Tier und Mensch.

Natürliche Präparate fördern die Bodenfruchtbarkeit, Tiere werden wesensgemäß gehalten (Kühe behalten ihre Hörner) und Rohstoffe streng schonend verarbeitet. Durch den konsequenten Verzicht auf künstliche Aromen und unnötige Zusatzstoffe garantiert Demeter kompromisslose Qualität, natürliche Vitalität und unverfälschten Charakter.

Lagerung & Haltbarkeit

Weizen-Spätzlemehl bewahren Sie am besten kühl, trocken und lichtgeschützt auf – idealerweise in einem gut verschließbaren Gefäß oder in der Originalverpackung mit Clip. Feuchtigkeit und Wärme können dazu führen, dass das Mehl klumpt oder seine Backeigenschaften verliert.

Ungeöffnet ist das Mehl bei korrekter Lagerung mindestens 12–18 Monate haltbar. Nach dem Öffnen sollte es innerhalb von 3–6 Monaten verbraucht werden, da die Fette im Mehl mit der Zeit oxidieren und das Aroma nachlässt. Bei Befall durch Vorratsschädlinge (Mehlmotten) das Mehl entsorgen und den Vorratsschrank gründlich reinigen.

Zubereitung & Rezeptideen

Das klassische Verhältnis für Spätzleteig: 500 g Mehl, 5 Eier, ca. 100 ml Wasser und 1 TL Salz. Der Teig sollte zähflüssig sein und beim Anheben mit dem Kochlöffel langsam vom Löffel reißen – dann ist die Konsistenz perfekt.

  • Klassische handgeschabte Spätzle: Teig auf ein angefeuchtetes Brett geben und mit einem breiten Messer oder Teigschaber direkt ins kochende Salzwasser schaben. Nach 2–3 Minuten steigen die Spätzle auf – dann mit einer Schaumkelle abschöpfen.
  • Knöpfle mit der Spätzlepresse: Teig portionsweise in eine Spätzlepresse füllen und direkt ins kochende Wasser pressen. Ergebnis: gleichmäßige, kurze Spätzle, ideal für Käsespätzle.
  • Käsespätzle: Gekochte Spätzle schichtweise mit geriebenem Bergkäse und gerösteten Zwiebeln in eine Auflaufform schichten, im Ofen bei 180 °C überbacken – der schwäbische Klassiker.
  • Kräuterspätzle: 2–3 EL fein gehackte Kräuter (Petersilie, Schnittlauch, Bärlauch) unter den Teig heben für farbenfrohe, aromatische Spätzle.
  • Spätzle als Beilage: Zu Gulasch, Sauerbraten, Pilzragout oder Linsen mit Saitenwürstchen – vielseitig kombinierbar.
  • Schupfnudeln: Teig fester anrühren (weniger Wasser), zu Rollen formen, in Stücke schneiden und zu fingerdicken Nudeln rollen. In Butter goldbraun braten.

Tipp: Teig vor dem Schaben 20–30 Minuten ruhen lassen – das entspannt den Kleber und erleichtert die Verarbeitung. Für dünnere Spätzle mehr Wasser zugeben, für festere weniger.

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